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Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen!

Die Liebe ist kein einfaches Spiel… Orhan und Alex fahren seit Tagen auf der Achterbahn der Gefühle, Geraldine und Marcel stehen auch nicht zu ihren Gefühlen, und zuletzt gibt es noch Sascha Sirtl und Claudine.
Der Rotschopf hat sich in den Schönling verguckt. Der 23-Jährigen ist zwar bewusst, dass ihre Chancen gleich Null sind, aber Gefühle kann man bekanntlich nicht steuern. Es ist, wie es ist.
Mitbewohnerin Patricia bringt es auf den Punkt: „Maus, du bist in ihn verliebt. Das brauchst du nicht verleugnen!“
Und das tut sie auch nicht. Die vier Höllendamen wissen also Bescheid. Und auch die restlichen Bewohner haben eine leise Ahnung, dass sich Claudine zu ihrer Bezugsperson hingezogen fühlt. Wer aber kaum etwas davon mitgekriegt hat, ist natürlich das Objekt der Begierde selbst – Sascha Sirtl.

Auf Daniels Frage: „Was ist denn eigentlich mit dir und Maus los?“, weiß der Sunnyboy keine vernünftige Antwort: „Ich weiß es nicht. Ich verstehe es selbst nicht. Aber es soll heißen, dass sie auf mich stehen würde!“
Überrascht fragt ihn sein Mitbewohner weiter: „Hast du den Eindruck, dass sie sich denkt, es könnte etwas zwischen euch laufen?“
„Also ich bitte dich, das weiß sie selber, dass sie …“, „Nicht dein Typ Frau ist“, beendet Daniel Saschas Ansatz. „Genau. Sie weiß ganz genau, auf was für Frauen ich stehe. Ich habe es ihr erzählt. Und überhaupt, hab ich gedacht, sie steht auf Sascha Berlin. Das hat sie ja erzählt… Sie meinte ja, er wäre ihr Typ.. und jetzt…“, erwidert der 30-Jährige.
Daniel kann seinen Mitbewohner bestens verstehen. Das Big Brother Urgestein befand sich mit Ex-Bewohnerin Madeleine in der gleichen Situation. Wenn jemand weiß, wie sich Sascha Sirtl fühlt, dann ist es Daniel: „Auf einmal steckst du in einer Situation, mit der du dich gar nicht auseinander setzten möchtest!“
„Ja, genau das ist es. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich mich mit ihr unterhalten soll. Auf diese Eifersuchtstour habe ich keinen Bock. Ich bin hier mit keinem zusammen und muss mich nicht für mein Verhalten rechtfertigen!“, überlegt Sascha Sirtl.
„Sie kann sich doch nicht ernsthaft vorstellen, dass da irgendwann etwas laufen könnte zwischen euch, oder?“, wundert sich Daniel.
„Nee, niemals!“, bestätigt sein Gegenüber.

Bevor es also zu weiteren Missverständnissen oder unbegründeten Eifersuchtsszenarien kommt, sucht Sascha Sirtl das Gespräch mit der unglücklich verliebten Claudine. Kurz vor dem zu Bett gehen treffen sich die beiden Bewohner am Höllenzaun und sprechen sich aus. Der Kölner versucht die Nürnbergerin zu beruhigen: „Ich habe den anderen gesagt, dass sie nicht alles hochspielen sollen. Wir sind Freunde und dazu stehe ich.“
Traurig antwortet Claudine: „Ich wurde so hingestellt, als das kleine, naive Ding. Ich mag dich halt ganz gern!“
„Ich mag dich doch auch.“, erwidert Sascha Sirtl.
„Ich will nicht, dass das zwischen uns so wird wie mit Daniel und Madeleine. Ich bin nun mal so, wenn ich einen Menschen mag, dann bin ich total anhänglich und kuschelbedürftig.“, versucht die 23-Jährige eine Erklärung für ihr komisches Verhalten der letzten Tage zu geben.
„Ich sehe kein Problem darin, wenn es auf der Freundschaftsbasis beruht!“, versucht Sascha Sirtl seine weibliche Bezugsperson zu beruhigen.

Erleichtert antwortet sie: „Ich war so sauer auf mich selbst, das war so kindisch von mir, wie ich mich verhalten haben. Ich hatte bedenken, dass du denkst, ich wäre in dich verliebt….“
„Ich bin nicht nachtragend, wenn du sagst, das war Kindergarten, dann war es das. Ich freu mich, dass wir uns jetzt aussprechen. Ich wusste nicht, wie ich auf dich zukommen soll!“
„Es liegt nicht an dir. Du hast nichts falsch gemacht. Manchmal habe ich einige Aussetzer. Ich gebe ja zu, ich war eifersüchtig, als Patricia dich angetanzt hat. Es ärgert mich so, dass es überhaupt so gekommen ist. Ich habe mich extrem auf dich fixiert. Ich habe „draußen“ schon genug Stress deswegen gehabt.“, versucht Claudine noch einmal ihr Verhalten zu erklären.
Doch das braucht sie gar nicht mehr. Für Sascha Sirtl ist somit alles geklärt. Die beiden bleiben Freunde. Eine feste Umarmung, und alles ist wieder gut.
Fragt sich nur, wie lange?

Quelle: Pressetext

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