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Claudy stellt sich tapfer ihrem Giftpfeil!

Wie jeder Ex-Bewohner durfte auch Claudine nach ihrem Auszug aus dem Big Brother Haus einen Giftpfeil verschießen. Die 23-Jährige Nürnbergerin überlegte nicht lange. Auch ohne zu wissen, was ihre Rache sein wird, wusste sie das Opfer. Claudine wählte das Sensibelchen Claudy aus.
Kein Wunder, die beiden Mädels konnten nicht unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite: Die konfrontationslustige Claudine, und auf der anderen Seite: Die hochempfindliche Claudy. Die beiden Bewohnerinnen gerieten des Öfteren aneinander. Immer zog Claudy den Kürzeren. Der Auszug der 23-Jährigen Köchin müsste eigentlich für bessere Laune bei Claudy sorgen. Dem ist aber nicht so. Warum?
Claudines Giftpfeil hat es in sich. Eine Woche lang muss Claudy ein ganz spezielles Menü zu sich nehmen. Allerlei ekelhafte Speisen werden der gelernten Friseurin vorgesetzt. Die 28-Jährige muss bei jeder Mahlzeit mindestens drei Löffel essen. Schafft sie dies nicht, ist mit harten Konsequenzen zu rechnen. Gestern musste die Baden-Württembergerin „Wiener Schnitzel à la Insektarium“ zu sich nehmen. Schaben und Regenwürmer auf dem Teller vorgesetzt – Claudy zwingt sich den etwas anderen Gaumenschmaus mit Würde runter zu schlucken.
Heute wird die Himmelsbewohnerin erneut zu Tisch gerufen. Zuvor trinkt sich Claudy mit einem kräftigen Schluck Wasser Mut an, und bittet ihre Mitbewohner: „Seid mir bitte nicht böse, wenn ich es nicht schaffe. Ich gebe mir Mühe, aber alles hat seine Grenzen!“

Gesagt, getan – Claudy betritt den Matchraum und befindet sich sogleich in einem Restaurant. Ein Tisch für eine Person ist festlich gedeckt. Die silberfarbene Glosche verdeckt den heutigen Hauptgang. Zögerlich setzt sich die 28-Jährige an den Tisch. Claudy nimmt die Glosche runter. Heute auf dem Mittagstisch: „Mückenlarven-Consommé“.
Die Himmelsbewohnerin reißt sich zusammen und nimmt tapfer einen vollen Löffel in den Mund. Sie verzieht das Gesicht, ein kräftiger Schluck Wasser wird direkt hinter her genommen. Erneut wird die Suppe gelöffelt. Doch, nicht nur die Brühe muss gegessen werden, auch einige Krabbeltiere müssen schon mit auf dem Löffel sein. Claudy zwingt sich die ekelhaften Tierchen runter zu schlucken.
Und siehe da – geschafft.

Auch dieses „Mahl der etwas anderen Art“ hat die WGlerin gekostet. Morgen wird ihr ein neuer Gaumenschmaus vorgesetzt. Claudy bringt es auf den Punkt: „Ich hoffe, ich kann mich auch die nächsten Male überwinden!“ Wir werden es erleben.

Quelle: Pressetext

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