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Big Brother Golf Open: Himmlisches FreizeitvergnĂĽgen der ehrenwerten Gesellschaft!

Die Fantasie geht mit den Big Brother Bewohnern durch. Und Schuld an allem sind ein Besenstiel und ein Fleischklopfer. Denn Beni überlegt laut: „Wenn ich den Fleischklopfer unten an den Besenstiel binde habe ich einen Golfschläger!“ Damit hat der blonde Lockenschopf nicht nur richtig kombiniert, sondern seine Mitbewohner auf eine großartige Idee gebracht.
Allen voran die beiden Saschas. Sie animieren zum großen Big Brother Golf Open Turnier. Doch da dieser Sport weiterhin als das Freizeitvergnügen der Reichen und Schönen gilt sind zuvor noch einige Vorbereitungen nötig.

Kurze Zeit später trifft sich dann die ehrenwerte Gesellschaft im Garten – nein, falsch, auf dem Golfplatz. Beni und die beiden Saschas haben sich besonders in Schale geworfen. Daniel hat es zwar versucht, aber kommt seinen Mitbewohnern dann doch etwas zu lässig daher: „Was machst du? Bist du heute der Caddy oder was?“ nörgelt Sascha.
Die Höllenbewohner sind begeistert von dem Schauspiel und schauen gebannt zu. Ihre himmlischen Nachbarn scheinen verrückt geworden zu sein, aber wenigstens ist es unterhaltsam.

Dann geht es an den Parcours. Er darf nicht zu schwer aber auch nicht zu einfach sein. Man entschlieĂźt sich am Pool zu starten und das Ziel im Badezimmer zu installieren.
Eifrig werden einzelne Hindernisse gebaut. Es geht über Brücken, durch die Blumentöpfe hindurch, unter den Liegestühlen her und quer durch den Wohnbereich. Wie kleine Kinder kichern die Bewohner während sie aus Badezimmerteppichen eine Wellenbahn bauen.

Aber dennoch wahren sie Contenance – schließlich sind sie die Elite des Hauses und da sollte auf das Einhalten der Etikette geachtet werden. „Meine Herren, ich habe das Dreier-Holz gewählt!“, prahlt Sascha Sirtl.
Daniel hat da ganz pragmatischere Überlegungen: „Ob man den Parcours mit einem Schlag schaffen kann?“ Mitbewohner Sascha aus Berlin schaut sich einmal um, sieht die Hindernisse und vor allem die Richtungsänderungen von zum Teil 180 Grad und meint nur ironisch: „Ja klar, du schon!“

Doch dann beginnt das große Turnier und mit gekühlten Getränken und schicken Canapés geht es auf zum Abschlag. Nicht ohne das gemeine Fußvolk der Hölle zuvor in ihre Geschichte einzuweihen.
Sascha alias Graf von Schwanstein gibt sich als WortfĂĽhrer und Mann von Welt, wenn da nicht das Monokel so sehr zwicken wĂĽrde.
Daniel alias Randy Dandy hat als Kölner geladen, das Turnier auf seinem Heimplatz auszutragen. Er stehe eher auf den lässigen Look.
Sascha gibt sich als Professor Thatwin ebenfalls als Mann von Welt, verfällt aber mit seiner Gelfrisur immer wieder in einen leichten Wiener Schmäh.
Beni überrascht als Prinz von Adi Das mit gebändigten Haar und schicker Anzugweste. Alex ist begeistert: „Das solltest du öfter tragen!“

Patricia und Diana können sich noch nicht so ganz in der Phantasiewelt ihrer Mitbewohner einfinden. Während Diana immerhin mit ihrem Alias Randale Deluxe punkten kann, nennt sich Patricia einfach nur Tina Golferin und schwimmt mit Schlabberpuli gegen den Strom.

Nach einem kleinen Toast und höflichen Zuprosten „Stößchen!“ geht es für Beni als jüngsten Teilnehmer an den Abschlag.
Nacheinander geht es fĂĽr die Teilnehmer auf den Parcours.
Kichernd wird der improvisierte Golfschläger weitergegeben und dabei auf bewusst seichte Konversation geachtet. Schließlich befindet man sich ja auf einem Golfplatz, da wird nicht gepöbelt.
Am Ziel sind jedoch alle guten Vorsätze vergessen. Da wird gebrüllt, gejubelt und geflucht. Sascha lag bisher an der Spitze, durch ein paar unkonzentrierte Schläge hat er sich in die Mitte des Teilnehmerfeldes platziert.

Bei der Siegerehrung dann großer Jubel. Gewinner Sascha Sirtl nimmt den Pokal von Patricia entgegen. Er hat nur 33 Schläge für den anspruchsvollen Parcours benötigt. Auf dem zweiten Platz landet Beni, er brauchte 40 Schläge. Den dritten Platz hat Sascha mit 43 Schlägen und auf dem Vierten landen Daniel und Diana mit je 47 Schlägen. Das Schlusslicht ist Patricia, sie brauchte 63 Schläge.
Der Gewinner übernimmt das Schlusswort: „Ich danke euch, es war sportlich bis zum Schluss!“

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