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Rayo im Interview: Es war ein ├╝berw├Ąltigendes Gef├╝hl, meine Familie zu umarmen!

Marco Sonnen, bekannt als Rayo di Sole, Gewinner der Staffel 11 von Big Brother gab der Rhein-Zeitung ein ausf├╝hrliches Interview, welches wir euch nicht vorenthalten m├Âchten.
Die erste Frage war nat├╝rlich, was er mit dem Preisgeld anfangen w├╝rde. Rayo m├Âchte seine Praxis ausbauen. Er arbeite im Bereich Massagen, Wellness, Energiearbeit und Engelsberatung. Zus├Ątzlich wolle er krebskranken Kindern helfen, dies hatte er bereits im Big Brother-Haus mehrfach anklingen lassen. Speziell stelle er sich vor, ihnen eine Freude zu bereiten und Mut zu machen. Dies k├Ânnte beispielsweise in Form von Geschenken zu Weihnachten geschehen, welche dann von ihm finanziert w├╝rden.
Wie man sich denn ein Engelsseminar vorstellen k├Ânne, war die n├Ąchste Frage. Rayo wies auf seinen Schutzengel hin, mit diesem stehe er immer in Kontakt. Er helfe den Teilnehmern auf seinen Seminaren, ihren eigenen Schutzengel kennenzulernen und zeige ihnen, wie sie mit ihm in Verbindung treten k├Ânnten. Rayo sei davon ├╝berzeugt, dass jeder Mensch einen Schutzengel hat. Circel, sein Schutzengel sei w├Ąhrend der ganzen Zeit im Haus bei ihm gewesen und habe ihn unterst├╝tzt. Allerdings betont er, dass Circel ihm keinen Vorteil verschaffen w├╝rde, da damit einem anderen Menschen geschadet w├╝rde.
Auf die Frage, wie das Wiedersehen mit seiner Familie nach diesen 134 Tagen war, antwortete der Engelsfl├╝sterer, dass er sie immer fest im Herzen gehabt und durch seinen Engel gewusst habe, es gehe ihnen gut. Sie w├Ąhrend des Zusammentreffens wieder in die Arme schlie├čen zu k├Ânnen, sei ein ├╝berw├Ąltigendes Gef├╝hl gewesen. Dennoch w├╝rde er sofort wieder ins Haus ziehen, wenn er ein entsprechendes Angebot h├Ątte. Er hatte viel Spa├č im Haus und viele Erfahrungen gesammelt, Rayo habe sich selbst neu kennengelernt. „Im Container bin ich an meine k├Ârperlichen Grenzen gegangen. Solche Erfahrungen macht man im normalen Leben selten“.
Abschlie├čend wurde er noch auf das „Touch the car“-Match angesprochen. „Das war extrem. Ich stand so lange am Auto bis mir schwindlig wurde. Mir wurde es schwarz vor Augen, alles begann zu flattern. Ich w├Ąre in diesem Moment umgekippt, wenn mich nicht jemand festgehalten h├Ątte. Anschlie├čend musste ich noch eine Zeit lang auf dem Sofa liegen, weil sich alles um mich gedreht hat“.
Hoffentlich h├Âren wir noch oft von dem freundlichen, ruhigen Rayo di Sole. Wir w├╝nschen ihm viel Gl├╝ck auf seinem weiteren Lebensweg.


Rayo w├╝rde ein Angebot, erneut ins Haus zu gehen, nicht ausschlagen


Quelle: rhein-zeitung.de / Bild: RTL II/Endemol

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