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Jasmin nach ihrem Auszug: „Ich fühle mich super. Es ist schön hier draußen.“

Dass Jasmin am vergangenen Exit-Montag nach einer doch recht knappen Zuschauerentscheidung das Haus verlassen musste, stimmt viele ihrer Fans sicher sehr traurig. Jasmin selbst geht es aber recht gut in der zurückgewonnenen Freiheit. So erzählte sie im Interview dem Internet-Magazin „PROMIFLASH“, dass sie sich sehr wohl fühle, sogar besser als im Haus, da sie all ihre Leute um sich habe.
Die hätte Jasmin sicher auch das eine oder andere Mal im Haus gebrauchen können, quasi als moralische Unterstützung. Schließlich wurde sie ja gern von so manchem Mitbewohner als Prellbock für diverse Unstimmigkeiten im Haus ausgewählt. Darauf angesprochen, gab sie zu bedenken, dass es bisher immer jemanden gab, der die „Arschkarte“ gezogen habe, beim letzten Mal wäre es der Klaus und jetzt sei sie es halt. Aber man sollte auch nicht in solch ein Projekt gehen, um Freunde fürs Leben zu finden. Big Brother sei ein Spiel, dessen Regeln sie von Anfang an beherrscht habe, was wiederum einigen ihrer Mitspielern sehr missfiel.
Auf die Frage, wie es sich anfühlte, ausgerechnet gegen Jordan zu verlieren, antwortete sie recht cool: „Es ist in Ordnung, ich wusste, nachdem sie das Date hatte, dass ich rausfliege. Das wusste ich. Aber mir wurde im Nachhinein gesagt von meinen Freunden, dass es zwei Stunden zuvor für mich besser aussah.“ Dass Jordan sich doch dazu entschied, das Haus freiwillig zu verlassen, wusste Jasmin zum Zeitpunkt des Interviews noch nicht. Es ist sicher denkbar, dass ihre Meinung mit dem neuen Wissen eine andere gewesen wäre. Auf die Live-Show am kommenden Montag freut sie sich jedenfalls schon sehr und wenn ihr das Angebot eines Wiedereinzuges unterbreitet werden würde, so würde sie dieses sofort annehmen. Das glauben wir dir aufs Wort, liebe Jasmin, und hoffen für dich das Beste.


Jasmin über ihre Zeit im Haus: Ich habe die Arschkarte gezogen.


Quelle: promiflash.de / Bild (Ausschnitt): Endemol/RTL II

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