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Gogo-Girl gesucht: BB10-Micaela zusammen mit Gina-Lisa Lohfink in Jury

Wie in jedem Jahr fand in der Berliner Kultdiscothek „Q-Dorf“ ein Wettbewerb statt, bei dem die besten Gogo-Tänzerinnen gesucht werden. Die Mädels, die am Ende einen der vorderen Plätze belegen, werden mit zukünftigen Auftritten in Musikvideos und mit Buchungen in angesagten Clubs belohnt. Die Konkurrentinnen legten sich also mächtig ins Zeug und boten eine heiße Show.
Noch heißer als die Tänzerinnen war aber in diesem Jahr die Jury, bestehend aus der ehemaligen GNTM-Kandidatin Gina Lisa Lohfink, Ex-Big Brother Girl und Erotik-Model Micalea Schäfer, Werbefachmann Ralf Weber und Moderator Ingo Wohlfeil.
Gina Lisa outete sich als großer Fan der sexy Tanzeinlagen und gab zu, für sich persönlich auch schon eine „Stange zum Tanzen“ besorgt zu haben. Außerdem hat sie klare Vorstellungen davon, wie sich eine gute Gogo-Tänzerin zu verkaufen hat und daraus machte sie auch vor den 13 angereisten Bewerberinnen kein Geheimnis. Sie nörgelte unverblümt drauf los: „Die eine wäre zu arrogant, die andere zu lahmarschig und noch eine andere gucke, als ob sie auf eine Beerdigung ginge.“

Aber auch Ex-Big Brother-Kandidatin Micaela, die es wie ihre Jurykollegin Gina Lisa Lohfink bereits bei Heidi Klums „Germanys Next Topmodel“ versuchte und scheiterte, schien mit den Darbietungen der meisten Kandidatinnen zu hadern. Ihr Fazit zum Wettkampf lautete: „Ich glaub, ich mach hier beim nächsten Mal mit und hol den ersten Platz.“ Immer noch gekränkte Eitelkeit? Oder wie sollte man die nächsten Worte verstehen:
„Mit mir hat man es auch nicht immer gut gemeint und man hatte immer irgendetwas an mir auszusetzen. Ich musste achtzehn Mal bei Miss-Wahlen mitmachen, bis ich mal gewonnen hab. Das müssen die Mädels jetzt auch mal durchmachen.“ – Nun, vielleicht hatte sie auch einfach nur einen schlechten Tag.
Nachdem ein paar Gläschen mit prickelndem Sekt ihre Wirkung nicht verfehlten und den Sinn für das Schöne bei den beiden 24-jährigen Jurorinnen ein wenig geschärft hatten, konnten sie einer Tänzerin sogar etwa Positives abgewinnen. Die Berlinerin Rosa, die mit dem Hammer-Hinterteil, hatte am Ende der Veranstaltung die Nase vorn. Sie überzeugte vor allem Gina Lisa, die ihren Neid auf die wohlgeformte Kehrseite der dunkelhäutigen Schönheit nicht versteckte und meinte: „Der Hintern! Warum hab‘ ich nicht so nen Ar…. Ich würd‘ alles hergeben.“ Die selbstbewusste Rosa freute dieses Kompliment sichtlich und gab zur großen Freude des Publikums, als krönenden Abschluss noch einmal alles an der Stange.

Quelle: castingshow-news.de / Bild: Wolfgang Brückner

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