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Erpressung geglückt: Big Brother vereitelt Auszugsgedanken mit Nachrichten von draußen

Für große Aufregung im BB-Haus sorgte heute Vormittag der beabsichtigte Auszug von Lisa. Nachdem sie sich nun schon den zweiten Tag mit dem Gedanken beschäftigt hatte, das Haus zu verlassen, schien es nun traurige Tatsache zu werden. Lisa war ins Sprechzimmer gegangen und Fabienne und Ingrid warteten vor der Tür auf sie und beklagten ihr eigenes Unvermögen, sich über die neuen Bewohner zu freuen. „Es sind einfach zu viele Bewohner gleichzeitig gekommen“, erklärte Ingrid und Fabienne stimmte ihr zu. Als Lisa das Sprechzimmer verlassen hatte, verkündete sie Fabienne, dass sie das Haus heute noch verlassen werde. Fabienne umarmte sie und bestärkte Lisa in ihrem Vorhaben. Ingrid bekam erst später davon mit und weinte und flehte Lisa an: „Bitte, bitte Lisa, geh nicht, bleib doch noch ein bisschen.“
Aber für Lisa schien der Entscheidung doch endgültig zu sein. Im Garten informierte sie Steve und Timmy über ihren geplanten Auszug, die beide geschockt reagierten. Aber Lisa währe nicht Lisa, wenn sie nicht einen triftigen Grund liefen könnte: Benson. Nun hatte diese sie ja schon gleich am Anfang mit der Äußerung konfrontiert, dass sie Lisa während ihrer DSDS-Zeit nicht ausstehen konnte und immer abgeschaltet hätte, wenn Lisa gesungen hat. Lisa befürchtete nun, dass es mit Benson zu heftigen Streits kommen würde. Darauf hätte sie keine Lust.
Daggy, die von der Unruhe etwas mitbekommen hatte, wollte von Lisa nun auch wissen, was los ist und erfuhr ebenfalls von Lisas Auszugsplänen. Sie reagierte ziemlich beleidigt, weil sie von Lisa erwartet hätte, dass sie  erst mit ihr das Gespräch gesucht hätte. Aber Big Brother wäre nicht Big Brother, wenn er nicht genau für diesen Fall noch einen Joker in der Hand hielte. Kurze Zeit später kam Lisa aus dem Sprechzimmer mit zwei Briefen. Einer davon war von ihren Eltern und der andere Brief von ihrem Freund. Ihre Eltern ließen Lisa durch ihre Zeilen wissen, dass sie sich toll im Haus verhält und aushalten soll. Sie würden am Morgen mit ihr aufstehen und am Abend mit ihr schlafen gehen. Auch ihr Freund wünscht sich, dass Lisa noch im Haus bleibt. „Du wirst mich doch sowieso nicht mehr los“, lässt er sie wissen.
Als Lisa die beiden Briefe gelesen hatte, brach sie erneut in Tränen aus und kam nun zu dem Entschluss, dass sie das Haus nun natürlich nicht verlassen könnte. Alle Bewohner wirkten erleichtert. Später erklärte sie, dass diesmal ihr Auszug ernst gemeint war. Die anderen Male wollte sie einfach nur hören: „Lisa, du bist toll, du musst im Haus bleiben.“
Na, nun hat Lisa ja ihren Willen bekommen. Später erhielt auch noch Ingrid einen Brief ihres besten Freundes. Auch er versuchte ihr Mut zu machen und bat sie, die Zeit im BB-Haus durchzustehen. Ingrid war aber etwas enttäuscht von diesem Brief. Sie hätte sich ein paar Zeilen von ihren Eltern gewünscht. Bei einem Gespräch im Garten erfuhr der Zuschauer dann, dass auch Florian im Sprechzimmer war und dort eine dreizeilige Mail vorgefunden hätte. Diese habe er aber sofort ungelesen wieder hingelegt. Er fand es empörend, dass er mit dieser Mail abgespeist werden sollte. Er verlangte einen Brief von seinem Vater, seiner Großmutter und Valencia. Bisher hat er noch keine Reaktion von seinen Angehörigen über die Verlobung mit Valencia erhalten und fordert diese nun ein.
Bleibt nun abzuwarten, ob BB allen Urgesteinen einen Brief ihrer Angehörigen zukommen lässt oder ob erst immer die Tränchen fließen müssen, damit Big Brother weich wird. Wir bleiben dran.


Da lacht sie wieder: Big Brother vereitelt Auszugsgedanken mit Briefnachrichten


Quelle: BBfun.de / Bild: RTL II/Endemol

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