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Die Heidiwoche geht weiter – Tagesaufgabe: Körbe flechten

Es ist noch nicht vorbei, obwohl sich die Bewohner dies sicherlich gewünscht hätten.

Bewohner,
heute werdet ihr gemeinsam Körbe flechten. Dafür erhaltet ihr über die Schleuse 10 Bodenplatten. Big Brother hat diese bereits vorgebohrt. Durch die Löcher zieht ihr die dicken Reisigäste. Ihr zieht so lange, bis sich diese fest in dem Bodenloch verkeilen und nicht mehr herausfallen können. Achtet darauf, dass das Reisig über der Bodenplatte noch min. 50 cm lang ist, da eure Körbe diese Höhe erreichen sollen. Zum Abgleich der Höhe hat Big Brother euch einen Messstab beigelegt. Das unter der Bodenplatte überstehende Reisigholz schneidet ihr ab. Habt ihr durch alle Bohrlöcher das Reisig gezogen, beginnt ihr nun, den Korb zu flechten. Ihr beginnt auf der Bodenplatte und zieht die Äste im Zickzack durch euer Korbgerüst. Die einzelnen Lagen der Äste müssen immer dicht auf dicht liegen, sonst erhält der Korb keine Stabilität. Ihr flechtet so lange, bis euer Korb die vorgeschriebene Höhe erreicht hat. Zur Festigkeit des Korbabschlusses biegt ihr alle überstehenden Äste so, dass sie im Korb eingewoben sind.
Viel Spaß!
Big Brother

Die Begeisterung hielt sich schwer in Grenzen und Daggy hatte auch sofort eine Idee: Da man die Körbe sowieso nicht brauchen kann, könnte man sich die Erstellung selbiger doch sparen und die Aufgabe, Aufgabe sein lassen. Prima Misses „ich-hab-zu-gar-nichts-lust-und-mir tut-alles-weh“. Eine Erklärung für ihr Verhalten war auch gleich gefunden, sie begründete es damit, dass alle Lebensmittel von nicht bestandenen Aufgaben auch wieder abgegeben werden mussten und sie deshalb auch die nicht geflochtenen Körbe einfach so wieder abgeben könnten. Natürlich wurde ein „hahaha, war natürlich nur Spaß…“ hinterher geschoben. Klar Daggy, wir wissen ja, wie konsequent du für die Erfüllung aller Aufgaben durch aktives Teilnehmen gekämpft hast. Nun kam dann doch noch der Geistesblitz: „bestimmt heißt es dann, wenn wir fertig sind, packt alle Sachen wie Einmachgläser und so in die Körbe und gebt sie im Sprechzimmer ab. Dann ist alles vorbei…“. Wow, denken ist also doch keine Glückssache.
Florian, etwas geschickter, dennoch genauso wenig erfreut, lachte anfänglich noch etwas ironisch in die Runde. Genervt fügte er sich jedoch in sein unvermeidliches Schicksal und nahm die Arbeit auf.
Dann wünschen wir „gut flecht“ und werden berichten, wie sie sich letztendlich angestellt haben.


Jordan und Jaquelina beim Flechten


Quelle: BBfun.de //Bild: RTL II/Endemol

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