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Annina, Cora und Klaus: Ex-Bewohner im RTL II-Programm

Manchmal schafft es ein ehemaliger Teilnehmer von Big Brother über die Staffel hinaus eine gewisse Bekanntheit (oder gar Prominenz) zu erlangen. Jürgen und Alida ist dies gelungen, auch Hanka Rackwitz, die heute für die VOX-Dokusoap „mieten, kaufen, wohnen“ als erfolgreiche Maklerin im Raum Leipzig tätig ist, war in der Lage, ihre Präsenz in den Medien zu erhalten. Es ist daher kaum überraschend, wenn immer wieder Ex-Bewohner versuchen, sich ins Rampenlicht zu drängen. Dass dies auf unterschiedlichste – manchmal auch tragische – Weise gelingt, zeigt der Reportagen-Marathon auf RTL II, der das Schicksal von drei ehemaligen Kandidaten (allesamt übrigens Pornodarsteller) beleuchtet.
Den Anfang macht Annina Ucatis, die im Rahmen der Reihe „Höllische Schönheits-OPs“ am 11. April ab 21:15 Uhr auf RTL II zu sehen sein wird. Der blonde „Busenstar“, der in der neunten Big Brother-Staffel seinen Auftritt hatte, hat sich gegen den Rat ihres Arztes entschieden, ihre Brüste auf „Doppel G“ vergrößern zu lassen. Neben anderen exzentrischen Schönheitsjunkies zeigt auch hier die Reportage, wie schnell der Wunsch zum Wahn wird.
Direkt im Anschluss (ab 22:10 Uhr) zeichnet der Sender den Fall „Carolin Wosnitza“ nach, der mittlerweile traurige Berühmtheit erlangt hat. Die als „Sexy Cora“ bekannte Erotik-Darstellerin verstarb kürzlich aufgrund von Komplikationen nach einer Brust-Operation. Die RTL II-Reportage „Ein viel zu kurzes Leben – der Fall Sexy Cora“ soll der Verstorbenen nun ein Denkmal setzen und zeigen, wie ihr junges Leben, das nach nur 23 Jahren ein jähes Ende fand, auf der Suche nach „Glamour und Reichtum“ auf Abwege geriet.

Den steinigen Weg in den Promi-Olymp möchte offenbar auch Klaus Aichholzer beschreiten. Am 14. April wird der Pornodarsteller, der sich nun von der Erotik-Branche lösen möchte, auf RTL II zu sehen sein, wo ihn das Team von „EXCLUSIV – DIE REPORTAGE“ bei seinen Bemühungen, ins Musik-Business einzusteigen, begleiten wird. Trotz der peinlichen Gesangsausrutscher bei „Deutschland sucht den Superstar“ und „Das Supertalent“ bringt der Ex-Bewohner beste Voraussetzungen mit, um in der schnelllebigen Club-Szene nicht in der Belanglosigkeit zu versinken. Schon in seiner Zeit bei Big Brother war er der Bewohner, um den sich alles zu drehen schien. Wie kaum ein Kandidat zuvor gelang es ihm, die Fangemeinschaft in Gegner und Anhänger zu spalten. Es ist kein Wunder, dass er nun, da das Interesse an seiner Person noch nicht gänzlich erloschen ist, in einem anderen Bereich durchzustarten versucht. Ob der 33-Jährige mit seinen Songs bestehen kann, bleibt abzuwarten. Die ersten Konzerte sind jedenfalls schon gebucht.

Quelle: ©RTL II – Presse&PR / Fotos: Sonja Calver / Menne

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