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Big Brother 10 :: Tag 45

Die Wochenaufgabe beschäftigt die Bewohner bis in die Nacht hinein. Selbst Klaus, der sich zu den Anderen immer noch sehr distanziert verhält, zeigt großen Teamgeist für das Entwirren der Knoten.
Am späteren Mittwochnachmittag ertönt das Signal fĂĽr die Whitebox. Carlos muss diesmal der Herausforderung ins Auge sehen. Seine Aufgabe besteht darin, vier verschiedenfarbige Kugeln auf einem „Blumen“-Tisch in ihre jeweiligen Löcher zu schaukeln. Er spielt um die Freigabe der Betten im roten Schlafzimmer. Doch Carlos verliert die drei Runden und so bleibt alles beim Alten.

Nach dem Abendessen bilden sich mehrere GrĂĽppchen, die sich ĂĽber diverse Themen unterhalten, wie etwa die Sex- und die Affären-Geschichte von Uwe und Daniel. Sabrina, Jessy und Kristina dagegen ziehen in Hörweite von Klaus ĂĽber ihn her. Ein Spitzname fĂĽr Klaus wird erkoren: das „Pferd“. Cora gesellt sich hinzu – und Uwe wird das nächste Opfer des Lästerquartetts. Denn Uwes Aussagen ĂĽber seine Beziehungspause und seine Verhältnisse mit ca. 25 Frauen innerhalb von zwei Monaten werden von den Vieren vehement auseinander genommen.
Probleme zwischen Tobias und Cora kommen wieder auf, als sich Tobias einen kleinen Spaß gönnt und Coras Haare leicht nass macht. Das reicht Cora als Auslöser für: zicken, zicken und nochmals zicken. Somit lernt Tobias wieder was Neues dazu: bei Haaren, Aussehen und Möpsen hört bei Cora jeder Spaß auf.
Als Opfer der Damenwelt muss man Hausdarling Daniel wohl fĂĽr die folgende Donnerstagnacht bezeichnen. Aus einer allgemeinen Unterhaltung ĂĽber Piercings und Tätowierungen entwickelt sich bei Jenny, Jessy, Kristina und Cora der Gedanke, sich den Jungspund vorzunehmen. Gemeinschaftlich starten sie einen Ăśberfall und ĂĽberwältigen Daniel kurzerhand. Nach wenigen Momenten gelingt es Daniel jedoch, sich mit einem Hauspantoffel zu bewaffnen – er geht zum Gegenangriff ĂĽber.
Nach diesem Intermezzo der Albernheiten begeben sich die Bewohner zu Bett und Quasselstrippe Sabrina redet ihren Bettnachbarn Carlos noch mit allerlei Belanglosigkeiten mĂĽde.
Rar macht sich in dieser Nacht Erotik- und HĂĽhnerbaron Klaus. Um so aktiver ist er bereits bei Sonnenaufgang. PĂĽnktlich wie die Maurer und mit einem lustigen Lied auf den Lippen, kommt er seinen Pflichten nach und fĂĽttert das Federvieh. Leicht besorgt wartet er auf den ersten Hahnenschrei seines Kumpels Erwin. Beruhigt zieht sich Klaus anschlieĂźend in den Schlafbereich zurĂĽck, um kurz darauf mit einer Schachtel unter dem Arm im Wohnzimmer wieder aufzutauchen. Liebevoll legt er mit Rosenblättern den Namen seiner Busenfreundin Iris auf dem Esstisch aus. Nach einem Moment der stillen Andacht verkĂĽndet er seiner VerbĂĽndeten in der AuĂźenwelt: „Deine Familie braucht dich mehr als diese Heuchler hier. GrĂĽĂź meine Mutter, dass wĂĽnsche ich mir. Pass auf dich auf!“

Nach dem FrĂĽhstĂĽck wird weiter am groĂźen Knoten gezerrt, in der Sonne gesessen oder auch Sport getrieben. Während der Bauch-, Beine-, Po-Ăśbungen von Jessica und Sabrina wurde nochmals klar, wie sehr Jessica Uwes Lästereien „hinter ihrem RĂĽcken“ verletzt haben. Beide Frauen sind sichtlich geschockt, dass Uwe sich nun wieder mit Klaus verstehe und so heftig ĂĽber Jessica hergezogen hat.
Ă„hnlich geht es Eva. Auch sie beschäftigt es immer noch, dass Uwe sich an ihrem „Kommandoton“ stört und prompt folgt eine erste Aussprache. Das Gespräch zwischen Eva und Uwe verläuft sehr freundlich und es dauert nicht lange, da sind die Fronten geklärt und Missverständnisse aus dem Weg geräumt. Da die Bielefelderin den Hamburger Jung darauf aufmerksam macht, dass sein Gespräch mit Klaus belauscht worden ist und Jessica nun ziemlich sauer auf ihn sei, nimmt Uwe all seinen Mut zusammen und steuert das rote Schlafzimmer an, wo die angehende Lehrerin sich gerade schminkt.
Jessica macht es Uwe nicht leicht; besser gesagt, Uwe beiĂźt erst mal auf Granit. Immer wieder versucht Uwe ein Gespräch zu beginnen, doch Jessica bleibt störrisch und hart. Sie behandelt Uwe von oben herab, stellt klar, es gebe fĂĽr sie kein Klärungsbedarf. Doch Uwe lässt nicht nach. Nach langem hin und her darf er endlich doch mal seine Sicht der Dinge schildern. Er betont immer wieder, dass es in seinen Augen keine Lästerei war, im Gegenteil, er wollte sich nur einmal einiges „von der Seele reden“.

Auch wenn es immer wieder so scheint, als gebe es keine zur Versöhnung, bleibt Uwe dennoch am Ball und versteht es, die aufgebrachte und sichtlich verletzte Jessica zu überzeugen. Nach einer Stunde gibt es dann auch endlich eine Umarmung. Davor versichert Uwe noch, dass er von nun an nicht mehr alles in sich hineinfressen, sondern es den Personen sofort sagen werde, wenn ihn etwas störe. Früher musste er alles mit sich selbst ausmachen und habe nun mal keine Erfahrungen darin, auf Menschen zuzugehen, wenn es Probleme gebe. Dies sei nun sein Ansporn für weitere Wochen bei Big Brother.
Auch von Jessica ist etwas Neues zu erfahren. Sie gibt bei der Aussprache zu, dass, täten ihr Menschen nicht gut, sie diese „aussortiere“. Als Beispiel dafĂĽr nennt sie ihren Vater.
Später sind alle vereint im Wohnbereich, wo wieder kräftig an einem Strang gezogen wird, um der drohenden Kohlsuppe zu entgehen. Wobei eine Diät gar nicht so ungelegen käme. Denn immer wieder nörgeln die ersten Damen über ihre zugelegten Kilos an Hüfte, Bauch und Beinen.

Quelle: Big Brother / RTL II

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