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Big Brother 10 :: Tag 42

Eines muss man Klaus heute lassen: Durch seinen verbalen Rundumschlag gegenüber allen Bewohnern des Hauses sorgt er 24 Stunden für Gesprächsstoff. Zur Persona non Grata mutiert, zieht er sich um Mitternacht mit Lieblingslästerkollegin Iris in den Schlafbereich zurück. Hier bilanziert er amüsiert seine heutigen Missetaten, während seine ärgsten Widersacher, Carlos, Pluto und Sabrina über den „Hormonbaron“ herziehen.
Speziell Carlos zeigt sich, ob der Geschehnisse derart geschockt, dass er sich, Sabrina im Schlepptau, bereits kurz nach Mitternacht von den anderen verabschiedet, um wenig später schlafen gehen zu wollen. Doch bereits zwanzig Miuten später erscheint der sensible Argentinier wieder im Badezimmer. Hier trifft er auf „Gipsy King“ Pluto, der seinen eigenen Gedanken nachgeht. Kurzerhand entwickelt sich ein knappes Gespräch über die boshaften Äußerungen des heutigen Unruhestifters, bevor sich Carlos ein zweites Mal zu Bett begib, um wenig später erneut im Wohnzimmerbereich aufzutauchen, wo er, wer hätte es geahnt, wieder Kollege Pluto vorfindet.
Dieser resümiert über sein bisheriges Vagabundenleben, seine erworbenen Talente, („Ich kann Eiswürfel mit dem Glas auffangen“), seine diversen Reisen und die Distanz zu seiner Familie, zu der er kaum Kontakt habe. Carlos‘ mitfühlende Art und der aufrichtige Rat, die Harmonie im Haus und auch in Plutos Leben müsse wieder hergestellt werden, beruhigt das Gemüt des Obdachlosen einstweilig, so dass man sich letztendlih Uhr zu Bett begibt.
Der neue Hühnerbeauftragte Tobias kommt seiner großen Verantwortung nach dem Weckruf in der Früh nach und versorgt seine Schützlinge pflichtbewusst. Haushahn Erwin dankt es ihm mit einem zehnfachen Krähen.

Klaus beginnt den Tag heute erneut mit seiner morgendlichen Protest-Brat-und-Koch-Aktion. Während die anderen Bewohner mangels Küchenstühlen im Stehen ihre Nutella-Brote vertilgen, schiebt der Kochboy schon mal die Pommes in den Ofen. Anschließend gibt er reichlich Hackfleisch mit viel Zwiebeln und Speck in die Pfanne, um seinen Gegenspielern ordentlich das Frühstück zu verdampfen. Komplett mit einer Riesenportion Reis, die er mit Marmelade (!) würze, tut die tätowierte und beleidigte Leberwurst alle Lebensmittel Gewalt an, die ihr in die Finger kommen. Diesmal wird Klaus‘ aktiver Widerstand jedoch mit Ignoranz gestraft und außer dem Brutzeln der Pfanne hätte man eine Stecknadel fallen hören können.
Ein wenig Abwechslung bringt später ein Streich, der Uwe als Zielperson hat: Die Bewohner verstecken sämtliche Hanteln und Gewichte im Haus unterm Bettkasten, um dem Hamburger Jung danach zu berichten, die „Ninjas“ von Big Brother hätten wieder das Haus gestürmt und die Fitness-Utensilien mitgenommen. Wie diese Geschichte wohl aufgelöst wird?
Als sich einige Sonnenstrahlen in Köln blicken lassen, stürmen Pluto, Jenny, Carlos, Daniel, Iris, Tobi und Cora die Liegen am Pool, um ein bisschen Wärme zu tanken. Doch das gemütliche Beisammensein nimmt nach einem freiwilligen Pool-Bad eines vollbekleideten Pluto recht bald ein Ende. Jenny bleibt allein am Pool, um diesen abzudecken, da gesellte sich Kristina nach draußen.
Jenny schnappt sich Kristina gleich für ein tiefgründiges Gespräch: ob sie sich wohl im Haus verlieben könnte? Krissi Kasachi meint dazu, sie würde sich generell nicht schnell verlieben, wogegen Jenny zum Besten gibt, da zur Liebe auch immer Sex gehöre, würde das sowieso flach fallen. Beide sind sich einig, dass Sex im Big Brother Haus ein absolutes No Go wäre. Damit sind sie übrigens in guter Gesellschaft mit zig Ex Big Brother-Bewohnerinnen (Hella, Franzi, Steffi, Alex, etc.), die Enthaltsamkeit geschworen hatten und dann wie die Karnickel.., als zufällig Mr. Right vorbei kam.
Ansonsten wird gerätselt, wann die Wochenaufgabe endlich aufgelöst werden würde, doch da Eva wegen eines Rückenleidens noch beim Onkel Doktor verweilt, muss bis nach dem Mittagessen gewartet werden. So stürzen sich also alle auf Köstlichkeiten wie Fischstäbchen und Hähnchennuggets, während Klaus sein Lebensmittelmassaker fortsetzt. Unter anderem mischt er Äpfel, Reis und Zimt mit rohem Fleisch und schlingt alles querbeet in sich hinein. Mit diesen Aktionen will er angeblich den Mitbewohnern vor Augen führen, welche Esskultur ohne sein geregeltes Mahlzeitenprogramm herrscht: Das Gesetz des Dschungels. Nur schade, dass dies keinen interessiert!
Anschließend müssen die Bewohner ihr Wissen über die Reflexzonenmassage im als Praxis getarnten Matchraum kund tun. Keiner der Kandidaten hat nennenswerte Probleme (Ausnahme: Daniel schreibt „Bauchspeiseldrüse“) und so wird diese Wochenaufgabe mit drei Fehlern bestanden und die gefürchtete Kohl(en)suppe hat wohl bald ihr Haltbarkeitsdatum überschritten.

Quelle: RTL II / Big Brother

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