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Big Brother 10 :: Tag 32

Zur Mitternachtsstunde sieht man das gewohnte Bild im Big Brother Haus: Eva albert vor ihren Mitbewohnern herum, der Rest studiert weiter den Karnevals-Tanz ein während Pluto, Carlos und Tobi akribisch an der Choreografie feilen. Auch Uwe ist noch sichtlich geschafft von seiner Geburtstagsfeier. Bie Bewohner zeigen sich aber deutlich animiert, diese Wochenaufgabe glanzvoll präsentieren zu wollen. Im Tanztraining zeigen die Männer viel Taktgefühl und die Frauen viel Bein. Unter den kritschen Augen der Choreografin Iris üben die Narren Schritt für Schritt ihre Performance.

Das Duschen macht Tobias, nach dem missglückten Match und den damit verlorenen Warmwassermarken, heute nur wenig Spaß. Vorsichtig führt er die Duschbrause an den Füßen anfangend frierend seinen Körper hinauf.
Spät nachts sind es Jenny und Pluto, die erste zarte Bande knüpfen. Pluto wartet fürsorglich beim Rauchen auf Jenny und sie gibt ihm schließlich eines ihrer Piercings, mit dem Pluto sich versuchte zu schmücken.
Zärtlich geknüpfte Bande bleiben beim Pärchen CoBi diese Nacht wohl aus – in getrennten Betten. Man vernimmt nur ein leises Schnarchen…vermutlich das von Klaus.
Am Morgen erwartet die Bewohner zunächst der Dusch- Albtraum. Da Tobias die Duschmarken verzockt hat, müssen die Duschwilligen heute improvisieren: so wäscht sich Iris über dem Spülbecken die Haare, duscht im Anschluss daran wie auch Eva und Sabrina kalt. Man kann die Kälte, die aus den Wasserhähnen floss, förmlich spüren, denn die Bewohnerinnen halten immer wieder inne in ihrem Duschvorgang. Nicht ganz überraschend veranstaltet die italienische Prinzessin Sabrina dabei von allen Damen den größten Lärm.
Wer vermutet, dass sich durch das kalte Nass eine erfrischende Wirkung auf die Bewohner übertragen würde, sah sich getäuscht: den ganzen Tag über hängen alle ziemlich lethargisch in den Seilen. Belanglose Gespräche mischen sich mit Übungsphasen für die Wochenaufgabe, bei denen die Bewohner in einer Endlosschleife den Faschingskracher „Ne superjeile Zick“ trällern.
Einzig zwischen Cora und Uwe, die bisher ja nicht den intensivsten Kontakt hatten, entwickelt sich abseits vom Rest der Gruppe in den Schlafräumen ein Gespräch, das sich zumindest durch einen gewissen Tiefgang und Emotionalität auszeichnet. Uwe offenbart dabei seine weiche Seite, und gesteht, dass ihm im Haus manchmal die Tränen in die Augen schießen. Die beiden Hamburger erzählen sich, welche Dinge sie vermissen und welche Pläne sie nach dem „Abenteuer“ Big Brother haben.
Cora meint, sie wolle gewisse Dinge klären, ohne näher zu erläutern, um was es sich dabei handelt. Uwe möchte seine Zukunft gerne ebenfalls neu gestalten. Er führt dieses Thema später in Männerrunde fort. Die Herren träumen von Anschlussjobs beim Fernsehen und geben Halbwissen aus Film und Fernsehen zum Besten.
Eine neu gefüllte Speisekammer verbreitet am Nachmittag erst einmal große Freude unter den WG’lern. Diese wird aber schnell durch die Ankündigung getrübt, dass dies die vorerst letzte Lieferung von Luxusgütern sein wird.
Die Vorleserin Eva teilt ihren Mitbewohnern den Inhalt des Big Brother Briefes des Tages mit. Ab sofort müsse man sich zusätzliche Luxusgüter in der Liveshow erspielen. Es bleibt spannend, wie die Bewohner mit diesen verschärften Bedingungen der Luxusgüter umgehen werden.

Quelle: RTL II / Big Brother

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