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Was macht eigentlich?

Was macht eigentlich… Alex Jolig (BB1)?

Keine BB-Staffel wurde von mehr Zuschauern gesehen als die erste. Entsprechend bekannt sind auch heute noch die damaligen Bewohner. Knapp 12 Jahre ist es nun her, das Percy Hoven, Moderator der Premieren-Staffel, verkündete: "Die Tür ist zu - Big Brother hat angefangen!" Mit im Haus war neben Zlatko, Jürgen und Co. auch einer der ganz Coolen, von dem wir lange nichts gehört haben: Alex Jolig.

Steckbrief: Geboren 1963 in Stuttgart, anschließend zwei Jahre in Pakistan/Karatschi, sechseinhalb Jahre in Brasilien und zwei Jahre in Spanien gelebt, danach wieder in Deutschland gewesen. Smart, selbstbewusst, charmant, intelligent, geradlinig, nicht einfach, willensstark, zielstrebig… Viele Charaktereigenschaften können dem Wahl-Hhamburger zugeschrieben werden. In erster Linie ist er einfach Alex, Bewohner der 1. Staffel von Big Brother im Jahr 2000.Alex BB1Doch was machte Alex danach? Erst einmal brachte er einen Song in die Charts. Dieser kletterte bis auf Platz 2 – es wurden über 250.000 Singles verkauft und das Lied erreichte somit Goldstatus. Der Titel: „Ich will nur dich…“. Damals dachte man, er würde ihn für Kerstin, seine Liebschaft im Haus – dem war anscheinend nicht so, denn kurz nach seinem Auszug aus dem Big Brother-Haus lernte er Jenny Elvers kennen und bekam mit ihr seinen Sohn Paul. Die Beziehung hatte keinen Bestand, um seinen Sohn kümmert er sich jedoch gut, wie Jenny immer wieder in Interviews betont. Zu dieser Zeit hatte Alex in Deutschland einen Bekanntheitsgrad von 90% erreicht, sehr beachtlich.

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Nach dieser turbulenten Zeit drehte Alex für die amerikanische Firma UFO drei Spielfilme und im ZDF-Fernsehspiel „Sperling und die Angst vor dem Schmerz“ hatte er einen für ihn „sehr wichtigen“ Gastauftritt, wie er es selbst ausdrückte. Alex: „Es war als ehemaliger „Containerinsasse“ extrem schwer im deutschen TV eine Rolle zu bekommen und das war für mich ein Grund mehr mich anzustrengen!! Damit hatte ich auch diese Hürde genommen und konnte mich zufrieden aus der Szene oder sagen wir besser aus diesem Haifischbecken verabschieden. Es ist eben nicht alles Gold was glänzt und schon gar nicht in genau dieser Welt voller verkrachter Existenzen. Der Neidfaktor spielt da so eine vordergründige Rolle, dass einem Angst und bang werden kann.“

In folgenden Produktionen ist Alex zu sehen gewesen:

2001 // „Hypersonic“ / Kinofilm USA, in Deutschland als DVD erschienen, Produktion: UFO LLC
2001 // „Phython II“ / Kinofilm USA, in Deutschland auf DVD erschienen, TV-Movie international, Produktion: UFO LLC

2002 // „Intercepter“ / Kinofilm USA, Pilotfilm zu einer amerik. TV-Serie, Produktion: UFO LLC
2003 // „Sperling und die Angst vor dem Schmerz“ / Fernsehreihe ZDF, BRD
2005 // „Die Burg“ / Pro Sieben

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Was viele nicht wissen: Alex hat eine Leidenschaft und diese ist der Motorradrennsport. Als es stiller um ihn wurde, was gewollt von seiner Seite war, machte er dieses Hobby zum Beruf. Sein „Ziehvater im Motorsport“, Benny Wilbers, ermöglichte es dem wilden Alex, für Suzuki in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) an den Start zu gehen. Als Höhepunkte seiner Karriere in diesem Genre könnte man die zwei Starts bei der 24 Stunden Langstrecken WM in Oschersleben (SpeedWeek) nennen.
Er arbeitet auch an dem Aufbau eines Suzuki „Owners Club“, natürlich nicht alleine, sondern zusammen mit dem federführenden Marketing- und Vertriebchef und dem Präsidenten der japanischen Exportfirma. Nebenbei hat der ehemalige Big Brother-Bewohner eine eigene Firma aus dem Boden gestampft. Der Name: Moto-Lifestyle GmbH. Geschäftlich gesehen ist Alex äußerst erfolgreich und vergrößert sein „kleines Imperium“ laufend.

Wir sehen, langweilig wird es Alex wohl nicht und trotz seiner inzwischen 48 Jahre scheint er noch genauso abenteuerlustig wie wir ihn schon seit dem Jahr 2000 kennen. Wir wünschen ihm weiterhin viel Glück und Erfolg.

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