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Ex-Bewohner

Ingrid Pavic (BB11): Erneute Einigung mit Bushido

Ingrid Pavic (BB10) geht’s nicht ums Geld, wenn sie gegen Rüpel-Rapper Bushido vor Gericht zieht, sie will vielmehr ein Zeichen gegen Mobbing setzen und forderte 120.000 Euro von dem 35-Jährigen, der sie im Netz verunglimpfte und mit nicht wiederholungswürdigen Worten beschimpfte. Die Ex-Big Brother-Bewohnerin und kleines TV-Sternchen mit Geltungsdrang beschäftigt nun schon fast zwei Jahre die Gerichte und die Anwälte reiben sich die Hände angesichts eines erfreulichen Gewinns bei dem „aus-der-Welt-Schaffen“ durchaus unerfreulicher Tatsachen.

Nachdem sich die Tore des Big Brother-Hauses 2010 hinter Ingrid Pavic (26) geschlossen hatten und im Sommer 2011 dann Bushidos böse Worte fielen, wurde bereits im April 2012 ein gerichtlicher Vergleich über 12.000 Euro ausgehandelt. Anscheinend wurde Revision eingelegt, denn es kam heute zu einer erneuten Urteilsverkündung: zehntausend Euro sind es nun nur noch und wer weiß, bis zum 14. März kann man das Urteil wieder anfechten und vielleicht werden es bei nochmaliger Nachverhandlung dann erneut einige Nullen weniger?

Gelohnt hat es sich keinesfalls, für beide nicht. Die Summe wird den Rapper Bushido nicht arm machen, Ingrid wird kaum reich werden, aber beide schadeten sich gegenseitig und man kann vermuten, dass dies beider Absicht war. Was haltet Ihr von dem Verhalten dieser „Stars“?

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