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Ex-Bewohner

Florian Wess (BB11) im Februar bei „Frauentausch“

Florian Wess (27) kennen wir schon seit der elften Big Brother-Staffel als charakteristischen Saubermann und als gut organisierten Teamplayer – und jetzt werden wir ihn mit Putzlappen in der Hand und staubtuchwedelnd im RTL II-Format „Frauentausch“ am 28. Februar um 21:15 Uhr wiedersehen. Der Sender lässt während des 10-tägigen Tauschexperminentes „Mütter“ zweier Familien oder Wohngemeinschaften in jeweils der anderen Gruppe ihren Mann/Frau stehen.

Warum macht Florian Wess nun – nach unzähligen anderen TV-Events – auch noch bei diesem Tauschunternehmen mit? Seine angebliche Motivation dazu erklärte er wie folgt: „Ich wollte die krassen Gegensätze erleben und wissen, ob ich auch ohne meine Familie klarkommen kann.“ Dabei hatte er auch große Bedenken: „Ich wusste ja nicht, wo ich landen werde.“ Insgesamt ist er aber zufrieden: „Mir hat dieser Tausch fun gebracht und ich bin dankbar, dass ich dabei sein durfte. Was ich gelernt habe, könnt ihr Ende Februar bei RTL II sehen.“

Die genannten „krassen Gegensätze“ werden durch gewohnt klischeehafte Hartz-IV-Familien mit möglichst niedrigem Bildungsniveau und dem „High-Society-Clan“ auf der anderen Tauschseite mit meist finanzieller Unabhängigkeit und höherem Bildungsgrad dargestellt. So auch in der mit Florian Wess abgedrehten Folge, in der er den Platz einer 42-jährigen Heike einnimmt und mit deren Mann Jens (35), zwei Töchtern (7 und 17) – inklusive Schwiegermutter und angehendem Schwiegersohn – im Thüringer Land deren Alltag zu bewältigen hat. Seinen Tauschplatz dagegen nimmt Heike ein, die sich in dem vom Vater Florians gesponsertem Lebensraum gutgehen lassen darf. Ein Leben in Saus und Braus wird ihr damit geboten, in einem gerade schick eingerichteten Appartement, welches sie sich mit Florians Modelfreundin Josephine (23) zu teilen hat, wird ihr 10-tägiges Zuhause sein. Lasst euch davon überraschen, wie sich Florian in der so anders strukturierten Welt zurechtfindet und wie Heike den Wandel von Geldzählen zu Geldverprassen verkraftet.

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