Na, dann wollen wir mal ...

Die Aussicht auf BB12, sie ist erstmal dahin,
„dank“ dieses Schauspiels der Laien aus der WG in Berlin.
Drum begeben wir uns in fremde Welten,
um ein paar Tage im Dschungel zu zelten.
Ein Fest für Maden, Würmer und ähnliches Getier,
„Dschungelprüfung“, so nennt man das hier.
Wer alles dabei ist, lassen wir uns überraschen,
Hauptsache, es sind nicht wieder nur Flaschen.
Die Moderatoren, die beiden stehen fest,
und geben mir eigentlich fast schon den Rest.
Zu ertragen gerade so eben, mit Ach und mit Krach,
die nervende Zietlow und der fette Dirk Bach.
Eine ist dabei, das weiß ich genau,
das ist doch diese Blonde, Rambo’s Ex-Frau.
War mal in Hollywood ein echter Knaller –
was folgte war dann ein ganz tiefer Faller.
Der zweite macht mir Probleme in diesem Gedicht,
Daniel Lopes heisst er – den kenne ich nicht.
Ein „Star“ soll das sein, ich lache mich platt,
für mich ist der ein total unbeschriebenes Blatt.
Nummer drei ist schon anders, die haben wir schon mal geseh’n,
Schäfer’s Micaela, damals bei BB Staffel 10.
Ihre Teilnahme, da könnt’ ihr mir vertrauen,
bringt schon zwei gute Argumente, um die Sendung zu schauen.
Wer sonst noch mitmacht, das steht noch nicht fest,
eine große Hoffnung habe ich für den Rest.
Vor Freude würde ich in die Tischplatte beissen,
würde einer davon Klaus Aichholzer heissen.
Was wäre das ein Fest, wenn er die Sendung erfrischt,
und den Pseudo-Promi-Gulag so richtig aufmischt.
Und bringt dann die Dschungelkost ein paar Extra-Pfündchen,
die kann er abarbeiten, mit Micaela bei einem "Schäfer"-Stündchen ...
